Noch einmal Paradies: Ein Segelabenteuer zu den Grenzen unserer Freiheit | Hochkarätige Reisereportage und aktueller Blick auf den Zustand des Mittelmeers. Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2024 | Cover
Das ist kein Original-Foto des angebotenen Exemplares. Abweichungen sind möglich.

Noch einmal Paradies: Ein Segelabenteuer zu den Grenzen unserer Freiheit | Hochkarätige Reisereportage und aktueller Blick auf den Zustand des Mittelmeers. Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2024 [hardcover]

von: Marc Bielefeld


Gebraucht kaufen

6,99 €*

Gebraucht, Sehr Gut 
Versandfertig: sofort

Anmerkungen:
Auflage: 2023.

SKU: 3839279_fee
Lagerort: Buchmarie, 64293 Darmstadt, Bunsenstr. 14a Regal 41095

Später kaufen

📦
Kostenfreier Versand ab 20 € Bestellwert
Nur noch 20,00 € bis zum kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands

*alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

ISBN-13: 9783890295756, ISBN-10: 3890295754

hardcover:

Verlag: Malik

Erscheinungsjahr: 2023-04-27

Größe: 21,8 cm x 14,4 cm x 3,5 cm

Gewicht: 478 g

Kurzbeschreibung:

Raus aufs Wasser, rein ins LebenInmitten der Krisen beschließt Marc Bielefeld, den Blick auf andere Horizonte zu richten. Für ein Jahr will er mit seiner Freundin durchs Mittelmeer segeln und eine verlorene Freiheit zurückgewinnen. Will Luft holen und sich treiben lassen, die Schönheiten des Mittelmeerraums aufsaugen, Momente der Einfachheit und den Rhythmus der Natur genießen.Abenteuer mit TiefgangIn Barcelona erstehen sie einen alten Zweimaster, die Solemar; dann heißt es »Leinen los!«. Unterwegs steuern sie kleine Häfen an, ankern in traumhaften Buchten, erkunden wilde Küsten. An Bord gilt es mit wenig auszukommen. Auf offener See springen Delfine neben dem Schiff; oft sehen sie tagelang nur Wasser und Himmel. Doch auch das mare nostrum – noch immer Paradies – gerät durch Klimawandel, Flüchtlingsschiffe und Krieg aus den Fugen. Der Autor trifft auf festgesetzte Oligarchen-Jachten und Strandverkäufer aus Nordafrika. Er taucht mit Thunfischschwärmen, aber auch durch sterbende Seegraswiesen und sieht, wie der Meeresboden mit Coronamasken übersät ist. Und immer wieder begegnet er Menschen, die gegensteuern, Lebensräume retten und Grund zur Hoffnung geben.