Das Hildebrandhaus: Eine Münchner Künstlervilla und ihre Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus: Eine Künstlervilla und ihre Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus (Allitera Verlag) | Cover
Das ist kein Original-Foto des angebotenen Exemplares. Abweichungen sind möglich.

Das Hildebrandhaus: Eine Münchner Künstlervilla und ihre Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus: Eine Künstlervilla und ihre Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus (Allitera Verlag) [paperback]

von: Christiane Kuller


Gebraucht kaufen

8,99 €*

Gebraucht, Gut 
Versandfertig: sofort

Anmerkungen:
Auflage: 2006.

SKU: 3867648_750
Lagerort: Buchmarie, 64293 Darmstadt, Bunsenstr. 14a Regal 41066

Später kaufen

📦
Kostenfreier Versand ab 20 € Bestellwert
Nur noch 20,00 € bis zum kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands

*alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

ISBN-13: 9783865201300, ISBN-10: 386520130X

paperback: 184 Seiten

Verlag: Buch&Media

Erscheinungsjahr: 2006-10-01

Größe: 21,8 cm x 14,6 cm x 1,4 cm

Gewicht: 299 g

Kurzbeschreibung:

'Das Hildebrandhaus - Die Geschichte einer Münchner Künstlervilla in der NS-Zeit' erzählt die dramatische Biografie einer Künstlervilla uind ihrer Bewohner im Münchner Stadtteil Bogenhausen. 1898 von dem bedeutenden Bildhauer Adolf von Hildebrand als Atelier- und Wohnhaus erbaut, erlebte es in seinen ersten Jahrzehnten eine fruchtbare Zeit des Kunstschaffens. Nach der 'Machtergreifung' durch die Nationalsozialisten musste die Familie Hildebrand das Haus verkaufen. Neue Besitzerin wurde Elisabeth Braun, eine getaufte Jüdin, die 1941 von den Nationalsozialisten enteignet wurde. Elisabeth Braun, ihre Stiefmutter Rosa Braun und fünfzehn weitere Bewohner des Hauses wurden umgebracht oder in den Tod getrieben. Vor ihrer Deportation vermachte Elisabeth Braun das Hildebrandhaus der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, die ihr Erbe erst 1949 antreten konnte. Das Vermächtnis besteht aber nicht nur in dem Haus, sondern auch in der Geschichte zwischen 1933 bis 1945. Wie ging und geht die Kirche mit dem Nachlass um, wie die Stadt München, die das Haus 1974 erwarb und hier die Monacensia-Bibliothek und das Literaturarchiv einrichtete? Antwort auf diese Fragen gibt das vorliegende Buch mit zahlreichen erstmals veröffentlichten Dokumenten und Fotografien.