Joachim Koester. I myself am only a receiving appartus: I Myself Am Only a Receiving Apparatus. Texts by Joachim Koester ... [Et Al.] | Cover
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Joachim Koester. I myself am only a receiving appartus: I Myself Am Only a Receiving Apparatus. Texts by Joachim Koester ... [Et Al.] [paperback]


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ISBN-13: 9783863350864, ISBN-10: 3863350863

paperback:

Verlag: König, Walther

Erscheinungsjahr: 2012

Größe: 29,4 cm x 21,0 cm x 1,8 cm

Gewicht: 821 g

Kurzbeschreibung:

Die Themenwahl des dänischen Künstlers Joachim Koester zeigt eine Vorliebe für das Okkulte, Verborgene, Düstere und Verdrängte unserer Geschichte. Analog dazu bezeichnet er seine Arbeitsweise als ›Geister jagen‹. In 'Boarded Up Gallery' (1994-2008) hat er seine Galerien von außen mit Holz verbarrikadiert, so dass sie wie unnütze, verbotene Räume wirken. An solchen Orten ist nach Koester jedoch der Geist des Zufälligen präsent, den wir brauchen, um Geschichte in einer anderen Weise zu sehen und fortzuschreiben. Diese Idee einer konstruktiven Nutzbarmachung des Verdrängten und Verlassenen vermittelt die Ausstellungsarchitektur: In einem Spiel von Ver- und Entdecken trennt sie die Filmprojektionen und Fotografien voneinander und macht sie zu zu entdeckenden Orten.Text von Hrsg 10.8.11Der erste von zwei Bänden dieser Publikation über den dänischen Künstler Joachim Koester stellt eine von If I Can’t Dance, I Don't Want To Be Part Of Your Revolution in Auftrag gegebene Arbeit vor. Die Begriffe Perfomativität und Körper untersucht darüber hinaus der zweite Band in Folge einer Ausstellung der kestnergesellschaft.Oft treffen wir in Koesters Werken an, was er als „narrative Knoten“ bezeichnet – eine Vielheit an Erzählungen, Fakten und Verweisen, die auf seine Auffassung von Geschichten weisen. Diese Vielheit spiegelt sich in einer Reihe von Aufsätzen, darunter auch Bildessays, die aus diversen Abbildungen bestehen, von Kunstwerken bis hin zu historischen Ereignissen und Personen. So erlauben die Essays nicht nur ein Verständnis für die Quellen von Koesters Schaffen, sie zeigen auch seine Arbeitsweise als eine von Recherche und archivarischem Impuls geprägte auf-