Frida Kahlo: Verschollene, zerstörte und kaum gezeigte Bilder | Cover
Das ist kein Original-Foto des angebotenen Exemplares. Abweichungen sind möglich.

Frida Kahlo: Verschollene, zerstörte und kaum gezeigte Bilder [hardcover]

von: Helga Prignitz-Poda


Gebraucht kaufen

32,99 €*

Gebraucht, Sehr Gut 
Versandfertig: sofort

SKU: 3854023_a4c
Lagerort: Buchmarie, 64293 Darmstadt, Bunsenstr. 14a Regal 41412

Später kaufen

📦
Kostenfreier Versand ab 20 € Bestellwert
Nur noch 20,00 € bis zum kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands

*alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

ISBN-13: 9783791383637, ISBN-10: 3791383639

hardcover: 216 Seiten

Verlag: Prestel Verlag

Erscheinungsjahr: 2017-10-23

Größe: 28,4 cm x 24,6 cm x 2,4 cm

Gewicht: 1520 g

Kurzbeschreibung:

Die Kahlo-Kennerin Helga Prignitz-Poda hat diese „ungesehenen“ Arbeiten zusammengetragen. Dazu zählen Bilder, die verschollen oder zerstört sind – aber auch solche, die sich in unzugänglichen Privatsammlungen befinden und nicht mehr für Ausstellungen ausgeliehen werden. Es sind berühmte Schlüsselwerke wie Meine Geburt darunter, das seit langem in Besitz der Sängerin Madonna ist und nur noch in seltenen Fällen der Öffentlichkeit gezeigt wird, aber auch frühe Arbeiten wie ein gesticktes Bild oder Zeichnungen, die private Briefe illustrieren. Darüber hinaus werden zahlreiche Werke besprochen, die in Frida Kahlos ehemaligem Wohnhaus (Casa Azul in Coyoacán, Mexico-City) ausgestellt sind und grundsätzlich nicht als Leihgaben zur Verfügung stehen. Prignitz-Poda bettet diese Arbeiten ein in einen erzählenden Text zu Kahlos Leben und Schaffen – beide untrennbar miteinander verbunden. In neun Kapiteln erhält der Leser tiefen Einblick in die Familie Kahlo und Fridas vielversprechende Kindheit und Jugend. Ein Verkehrsunfall führt zu einem tiefen Einschnitt und einer Ausrichtung Fridas auf das eigene künstlerische Arbeiten. Ihre Begegnung mit dem wesentlich älteren Künstler Diego Rivera stellt ebenfalls einen Wendepunkt dar – den Rest ihres Lebens wird sie in einer wechselhaften Beziehung zu ihm verbringen, die sich fast ungefiltert in ihren Bildern niederschlägt. Zermürbt von chronischen körperlichen Gebrechen, einem unerfüllten Kinderwunsch und der herausfordernden Konstellation mit Rivera, stirbt Kahlo im Alter von 47 Jahren an einer Lungenembolie.