Umbruch im östlichen Europa: Die nationale Wende und das kollektive Gedächtnis (Gedächtnis - Erinnerung - Identität) | Cover
Das ist kein Original-Foto des angebotenen Exemplares. Abweichungen sind möglich.

Umbruch im östlichen Europa: Die nationale Wende und das kollektive Gedächtnis (Gedächtnis - Erinnerung - Identität) [hardcover]


Gebraucht kaufen

12,99 €*

Gebraucht, Gut 
Versandfertig: sofort

SKU: 2232283_d9e
Lagerort: Buchmarie, 64293 Darmstadt, Bunsenstr. 14a Regal 40451

Später kaufen

📦
Kostenfreier Versand ab 20 € Bestellwert
Nur noch 20,00 € bis zum kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands

*alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

ISBN-13: 9783706519304, ISBN-10: 3706519305

hardcover:

Verlag: Studien Verlag

Erscheinungsjahr: 2004

Größe: 22,8 cm x 16,0 cm x 1,2 cm

Gewicht: 259 g

Kurzbeschreibung:

Das Ende des Kommunismus in Osteuropa als eine der zentralen Zäsuren der jüngsten Vergangenheit hat auch einen Anfang bedeutet: für die Aufarbeitung der eigenen Geschichte, für die ersten Schritte hin zu einem neuen Selbstverständnis. Dies ging keineswegs konfliktfrei vor sich - und auch die westlichen Nachbarländer waren und sind von diesen Transformationsprozessen seit 1989/90 weiterhin betroffen.

Erstmals liegen überzeugende Analysen zu den verschiedenartigen Umbrüchen im östlichen Europa und deren vielfältigen Auswirkungen vor, wobei besonders die länderspezifischen Gedächtnismuster und Identitätsspezifika im Vordergrund stehen.

Aus dem Inhalt:

Peter Niedermüller (Berlin)

Der Mythos der Gemeinschaft: Geschichte, Gedächtnis und Politik im heutigen Osteuropa

Rudolf Jaworski (Kiel)

Geschichtsdenken im Umbruch. Osteuropäische Vergangenheitsdiskurse im Vergleich

Csaba G. Kiss (Budapest)

Nationalhymnen in Ostmitteleuropa nach 1989: Kontinuitäten und Diskontinuitäten

Michael Shafir (Praha)

Anti-Semitism in post-communist East Central Europe: A motivational Taxonomy

Jaroslav Strítecký (Brno)

Das kollektive Gedächtnis oder die kollektive Selbstverdrängung? Zu den nationalen Identitätsmustern nach 1989

Jan Pauer (Bremen)

Geschichtsdiskurse und Vergangenheitspolitik in der Tschechischen und Slowakischen Republik nach 1989

Mariana Hausleitner (Berlin)

Nationalismus in der postkommunistischen Geschichtsschreibung Rumäniens, der Moldaurepublik und Ukraine

Elena Mannová (Bratislava)

Der Kampf um Geschichtslehrbücher in der Slowakei nach 1990

Victor Neumann (Timosoara)

Alternative Romanian History Textbooks as Sites of Memory

Karin Liebhart (Wien)

Neuentwürfe nationaler Identitäten im Prozess der europäischen Integration: Tourismus-Images und nationale Selbstbilder in Bulgarien, Österreich und Ungarn