Altern anerkennen und gestalten. Ein Beitrag zur gerontologischen Ethik | Cover
Das ist kein Original-Foto des angebotenen Exemplares. Abweichungen sind möglich.

Altern anerkennen und gestalten. Ein Beitrag zur gerontologischen Ethik [paperback]

von: Hans M Rieger


Gebraucht kaufen

46,99 €*

Gebraucht, Wie Neu 
Versandfertig: sofort

SKU: 787208_cfd_1x
Lagerort: Buchmarie, 64293 Darmstadt, Bunsenstr. 14a Regal 40813

Später kaufen

📦
Kostenfreier Versand ab 20 € Bestellwert
Nur noch 20,00 € bis zum kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands

*alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

ISBN-13: 9783374026517, ISBN-10: 3374026516

paperback:

Verlag: Evangelische Verlagsanstalt

Erscheinungsjahr: 2008

Größe: 20,8 cm x 13,8 cm x 1,2 cm

Gewicht: 222 g

Kurzbeschreibung:

Das Alter und die alternde Gesellschaft sind als Zukunftsthema präsent. Das Spektrum reicht von der Inszenierung eines aktiven und vitalen Seniorendaseins bis zum Schreckensbild einer Vergreisung der Gesellschaft und dem Krieg der Generationen. Die gerontologischen Disziplinen übernehmen dabei nicht selten die Rolle eines Advokaten. Sie beschreiben das Altern nicht nur, sie wollen es optimieren und gestalten. Ethische Leitvorstellungen sind dabei immer schon ein Spiel. Obwohl größere interdisziplinäre Netzwerke zur Altersforschung entstanden sind, haben sich im deutschen Sprachraum Ethik und Theologie – mit Ausnahme der Praktischen Theologie – dieses Zukunftsthemas noch nicht angenommen. Rieger begibt sich ins interdisziplinäre Gespräch mit den gerontologischen Disziplinen und mit philosophischer Ethik, um theologische verantwortbare Kategorien des Umgangs mit dem Altern zu erheben. Anknüpfen lässt sich dabei an Umgangsweisen, welche Leiblichkeit, Begrenztheit und Endlichkeit des Menschen ebenso Rechnung tragen wie dessen Willen zum Leben und zur Gesundheit. Altern gestalten setzt Anerkennung und Aneignung des Alterns voraus. Der Blick wird sich dabei öffnen müssen für die Angewiesenheitsstruktur, die das ganze menschliche Dasein auszeichnet – und die sich im Alter lediglich konkretisiert und radikalisiert. Rechtfertigungstheologisch lässt sich das Alter so auch als Testfall christlicher Existenz entschlüsseln.