Shareholder Value durch Financial Engineerung: Stimmrechte, Einheitsaktien und Aktiensplits (Bank- und finanzwirtschaftliche Forschungen) | Cover
Das ist kein Original-Foto des angebotenen Exemplares. Abweichungen sind möglich.

Shareholder Value durch Financial Engineerung: Stimmrechte, Einheitsaktien und Aktiensplits (Bank- und finanzwirtschaftliche Forschungen) [paperback]

von: Roger M Kunz


Gebraucht kaufen

14,99 €*

Gebraucht, Sehr Gut 
Versandfertig: sofort

SKU: 3796432_a43
Lagerort: Buchmarie, 64293 Darmstadt, Bunsenstr. 14a Regal 40660

Später kaufen

📦
Kostenfreier Versand ab 20 € Bestellwert
Nur noch 20,00 € bis zum kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands

*alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

ISBN-13: 9783258058450, ISBN-10: 3258058458

paperback:

Verlag: Haupt Verlag

Erscheinungsjahr: 2001-01-01

Größe: 23,0 cm x 16,0 cm x 2,0 cm

Gewicht: 499 g

Kurzbeschreibung:

Ob mit der Wahl der Finanzierungsinstrumente ein Mehrwert für die Aktionäre ge-schaffen werden kann, ist eine alte und grundlegende Frage der Unternehmensfi-nanzierung. Es gibt nur wenige börsenkotierte schweizerische Gesellschaften, die in den neunziger Jahren weder ihre Beteiligungspapiere gesplittet, noch einzelne Titel-kategorien abgeschafft oder Stimmrechte umverteilt haben. Einheitsaktien sind in der Zwischenzeit zur Regel geworden. Die gestiegene Bedeutung der Eigenfinanzierungskosten und das Aufkommen eines aktionärsorientierten Denkens haben die Grundkapitalstrukturen schweizerischer Publikums-Aktiengesellschaften stark verändert.

Aufbauend auf einer gründlichen Darstellung des vielfach nicht verstandenen Sha-reholder-Value-Konzepts von Alfred Rappaport und der jüngsten Entwicklungen am schweizerischen Kapitalmarkt wird der Bedeutung von Stimmrechten, Einheitsaktien und Aktiensplits für die Finanzierungspolitik von Publikums-Aktiengesellschaften in Theorie und Praxis nachgegangen. Im Rahmen von drei empirischen Untersuchun-gen am schweizerischen Aktienmarkt werden die Auswirkungen verschiedener Grundkapitalstrukturen analysiert. Dabei zeigt sich insbesondere, dass mit einer Verbesserung der Handelsliquidität der Beteiligungspapiere ein Mehrwert geschaf-fen werden kann.