Religionsunterricht zwischen Lernfach und Lebenshilfe: Eine empirische Untersuchung zum katholischen Religionsunterricht in der Bundesrepublik Deutschland | Cover
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Religionsunterricht zwischen Lernfach und Lebenshilfe: Eine empirische Untersuchung zum katholischen Religionsunterricht in der Bundesrepublik Deutschland [paperback]

von: Anton Bucher


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ISBN-13: 9783170172517, ISBN-10: 3170172514

paperback:

Verlag: Kohlhammer

Erscheinungsjahr: 2001

Größe: 21,0 cm x 13,5 cm x 1,1 cm

Gewicht: 194 g

Kurzbeschreibung:

"Die meisten Grundschüler lieben die Religionsstunden und verlassen diese jeweils in der Gewissheit, viel über Gott, Jesus und für ihr Leben gelernt zu haben. Freilich lässt sich diese hohe Akzeptanz in den höheren Klassen, in der die Schulunlust generell zunimmt, nicht halten. Aber auch hier überwiegt die Akzeptanz die Ablehnung und Abmeldungsbereitschaft bei weitem. Die Mehrheit der Schüler bescheinigt dem Religionsunterricht, einen wichtigen Beitrag zur Allgemeinbildung zu leisten und dazu zu befähigen, selbstständig über den Glauben nachzudenken. Insofern hat dieses Fach eine bildende Kraft, nicht nur programmatisch, sondern auch empirisch. Zwar kann es niemals alles kompensieren, was an anderen religiösen Lernorten wie Familie oder Gemeinde möglich wäre. Aber unzähligen engagierten Religionslehrern gelingt es in einem beachtlichen Ausmaß, auch bei solchen Schülern Interesse an Religion zu wecken, die in ihren Elternhäusern keine religiöse Erziehung und Bildung erfuhren.Sofern bildungspolitisch gewünscht wird, dass auch die nächste Generation eine elementare religiöse Grammatik beherrscht, die Wurzeln unserer Kultur und Ethik nicht vergisst und sich mit den Fragen nach dem Woher, dem Wozu und dem Wohin des Menschen auseinandersetzen kann, ist Religionsunterricht im Fächerkanon ebenso unverzichtbar wie unersetzbar." (Aus dem Geleitwort von Bischof DDr. Karl Lehmann)Professor Dr. Anton Bucher lehrt Religionspädagogik an der Universität Salzburg.ISBN 3-17-016914-9

"Die meisten Grundschüler lieben die Religionsstunden und verlassen diese jeweils in der Gewissheit, viel über Gott, Jesus und für ihr Leben gelernt zu haben. Freilich lässt sich diese hohe Akzeptanz in den höheren Klassen, in der die Schulunlust generell zunimmt, nicht halten. Aber auch hier überwiegt die Akzeptanz die Ablehnung und Abmeldungsbereitschaft bei weitem. Die Mehrheit der Schüler bescheinigt dem Religionsunterricht, einen wichtigen Beitrag zur Allgemeinbildung zu leisten und dazu zu befähigen, selbstständig über den Glauben nachzudenken. Insofern hat dieses Fach eine bildende Kraft, nicht nur programmatisch, sondern auch empirisch. Zwar kann es niemals alles kompensieren, was an anderen religiösen Lernorten wie Familie oder Gemeinde möglich wäre. Aber unzähligen engagierten Religionslehrern gelingt es in einem beachtlichen Ausmaß, auch bei solchen Schülern Interesse an Religion zu wecken, die in ihren Elternhäusern keine religiöse Erziehung und Bildung erfuhren.Sofern bildungspolitisch gewünscht wird, dass auch die nächste Generation eine elementare religiöse Grammatik beherrscht, die Wurzeln unserer Kultur und Ethik nicht vergisst und sich mit den Fragen nach dem Woher, dem Wozu und dem Wohin des Menschen auseinandersetzen kann, ist Religionsunterricht im Fächerkanon ebenso unverzichtbar wie unersetzbar." (Aus dem Geleitwort von Bischof DDr. Karl Lehmann)Professor Dr. Anton Bucher lehrt Religionspädagogik an der Universität Salzburg.